nach Helen Bonny

GIM ist eine Musik geleitete Psychotherapie, die gezielt eingesetzt wird, um die innere Welt der Klienten ( Reisenden ) zu erkunden. Ein therapeutisch geschulter Begleiter leitet durch Fragen und die Darbietung ausgewählter klassischer Musikstücke den Klienten an, in entspanntem Zustand, Bilder, Vorstellungen, Gefühle und Empfindungen wahrzunehmen und mitzuteilen.

Dabei wird durch Einsatz von Entspannungsinduktionen und ausgewählten Musikstücken ein veränderter Bewusstseinszustand ( Alpha – Wellen – Rhythmus im Gehirn, Trance ) hervorgerufen, der zu veränderten Wahrnehmungen und sich spontan einstellenden Vorstellungsbildern führt.

Die Musik wirkt dabei wie ein Katalysator, um den Klienten bei Veränderungsprozessen zu unterstützen. Sie übernimmt dabei die Rolle einer starken Co – Therapeutin, die den Reisenden anregt, sich mit seinem innerpsychischen Material anders wie bisher auseinender zu setzen, zu neuen Einsichten zu gelangen und stärkende Ressourcen zu wecken.

Insbesondere der Einsatz von Klassischer Musik hat aufgrund der positiven Forschungsergebnisse zu der Entwicklung von GIM als psychotherapeutischer Methode geführt. Denn Klassische Musik bietet ein extrem breites Spektrum, mit dem die innere Welt der Psyche in Resonanz treten kann.

Die Einsatzbereiche von GIM sind sehr vielfältig und reichen von Angstzuständen, Depression, Stress, Trauer bis zu Einsamkeit, Entscheidungsschwäche, Selbstzweifel, Sinndefizit, Sucht und Willensschwäche.

Mehr dazu unter www.klassikmeditation.de

 

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