Die Katathym - Imaginative Psychotherapie (KIP) ist eine anerkannte Methode der tiefenpsychologisch – orientierten Psychotherapie, die die bildliche Vorstellungskraft des Klienten nutzt, um assoziative Prozesse an Hand vorgegebener Motive in Gang zu setzen.

Hierdurch kann der Klient in Kontakt mit unbewussten Themen und stärkenden Ressourcen kommen. Das Motiv des Hauses steht symbolisch betrachtet für die eigene Person. Gelingt es dem Klienten, sich in dem imaginativen Haus gut einzurichten und sich darin wohl zu fühlen, ist das ein angenehmes Bild, das positive Gefühle freisetzt. Im Gegensatz hierzu wirkt ein Bild, bei dem der Klient das Haus als dunkel und unfreundlich wahrnimmt, belastend. Die Konfrontation mit ungelösten Themen regt die Psyche an, nach neune Wegen zu suchen.

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