Es gibt wohl nichts, was uns mehr mit dem Leben verbindet als unser Atem. Er ist unser treuster Begleiter vom ersten bis zum letzten Augenblick unseres Lebens. Mit Redewendungen wie „mir stockt der Atem“ oder „atemberaubend“ bringen wir zum Ausdruck, wie sehr der Atem sich auf unser emotionales Empfinden auswirkt. Viele Menschen haben bewusstes atmen verlernt. Durch Stress und Hektik haben wir für nichts mehr Zeit, - nicht einmal mehr für einige tiefe Atemzüge. Zorn und Wut zum Beispiel gehen mit flachem Einatmen und heftigem Ausatmen und daraus folgenden Verspannungen im ganzen Körper einher, die sich insbesondere im Bereich von Brust, Händen, Nacken und Kiefer manifestieren können.

Der Atem ist ein Spiegel unserer Seele. Wir können ihn bewusst zur Heilung von alten physischen und psychischen Verletzungen einsetzen. Dann kann er uns helfen neue Energien zu tanken, angestaute Emotionen frei zu setzen und tief sitzende, unbewusste Blockaden zu lösen.

 

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