Meditation ist eine über Jahrtausende hinweg erprobte und immer wieder verbesserte Technik, bei der es zu einer Umschaltung des Bewusstseins kommt.

Wer meditiert, verlässt die gewohnte Ebene des Wachbewusstseins und begibt sich in bisher unerforschte Gebiete seiner Persönlichkeit. D.h. das Bewusstsein wird während der Meditation erweitert, vertieft und erhöht. Meditative Zustände sind uns allen bekannt, aber unser modernes Leben verdrängt sie. Durch den Leistungsdruck,unser „Durch das Leben Hetzen“ werden wir daran gehindert, zu uns selbst zu finden, unsere Mitte zu spüren.

Wer Meditation erfahren will muss sie praktizieren. Bei der von mir angeleiteten Klassikmeditation spielt Klassische Musik eine wichtige Rolle.

Generell kann Klassische Musik eine Resonanz mit einem möglichst breiten Spektrum menschlicher Gefühlsregungen auslösen. So kann sie in Kontakt bringen mit Gefühlen und (frühkindlichen) Atmosphären, diese spürbar machen bzw. intensivieren. Sie kann auch in Kontakt bringen mit dem eigenen Körper und alle Sinne erfahrbar machen. Sie kann eine Richtung weisen oder ein Gefühl für Bewegung vermitteln. Sie kann Sicherheit und Halt geben sowie Struktur und Ordnung vermitteln, kann Energie und Kraft spürbar werden lassen und Heilung, Lösung und Einsicht bringen.

Klassische Musik kann in Kontakt bringen mit dem Vorsprachlichen und dem Unaussprechlichen und Raum geben für Sinnfragen und spirituelle Erfahrungen. In gewisser Weise ist klassische Abendländische Musik künstlerischer Ausdruck für existentiell bedeutsame Erfahrungen des Menschseins und bietet die Möglichkeit zur Auseinandersetzung mit archetypischen Themen, wie zum Beispiel Geburt, Liebe, Trauer, Tod.

Mehr dazu unter www.klassikmeditation.de

 

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